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Arvato spendet 1.000,- Euro für die Rollis

 

Am Samstag, wurde in der Dreifelderhalle Marienberg, im Vorfeld des Playoffs Spiel der Baskets, ein Förderscheck  in Höhe von 1.000,- Euro, durch den Leiter des arvato Standort Brandenburg/ Havel, an die Rollis des SFB 94 e.V. übergeben.

Der arvato Standort in Brandenburg/Havel engagiert sich seit mehreren Jahren um soziale Projekte im Stadtgebiet Brandenburgs und darüber hinaus.

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Baskets unterliegen gegen Stahnsdorf

Die Oberligabasketballer der Havelstadt mussten auch ihr zweites Heimspiel in den Playoffs deutlich mit 49:77 verloren geben. Durch die weiterhin angespannte Personalsituation war schon vor dem Spiel klar, dass es an diesem Tag ein hartes Stück Arbeit für die übrig gebliebenen Baskets werden würde. Mit den Aufbauspielern Lochner und Dignas, Flügelspieler Schöttler und Center Rosenkranz fehlte auf jeder Position mindestens ein Stammspieler, die den Havelstädtern besonders gegen Ende der Partie fehlen sollten. In einer äußerst nervösen Anfangsphase waren es zunächst die Baskets, die einen besseren Start erwischen sollten. Nach einem verwandelten Freiwurf von Flügelspieler Bronnert stand es nach 7 Minuten 9:4 für die Havelstädter. Doch dann zeigten die Stahnsdorfer erstmals, warum sie als Erstplatzierter der regulären Saison noch vor den Baskets in die Playoffs eingezogen sind. Mit einem 11:2-Lauf in drei Minuten ging es mit 11:15 in die erste Viertelpause. Im zweiten Viertel spielten sich die jungen Randberliner mit ihren hochtalentierten Spielern in einen regelrechten Rausch. In vielen sehenswerten Aktionen zeigten sie ihre tollen Qualitäten und setzten sich nach und nach von den tapfer kämpfenden Baskets ab. Mit 23:35-Rückstand aus Sicht der Havelstädter ging es in die Halbzeit. „Wir haben uns bisher teuer verkauft und wollen die Chance nutzen, wenn sie noch einmal heran kommen lassen. Verliert nicht den Mut und spielt clever!“, so die aufmunternden Worte des Trainers Schöttler.

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Dezimierte Baskets verlieren erstes Heimspiel

Die Havelstadt-Basketballer des SFB 94 e.V. mussten ihr erstes Playoff-Heimspiel gegen die BG Lauchhammer mit 62:70 verloren geben. Schon vor Beginn der Partie standen die Vorzeichen für das Team um Trainer Schöttler alles andere als gut. Insgesamt 5 Ausfälle, darunter die wichtigen Centerspieler Altenkirch und Rosenkranz, galt es zu kompensieren, wodurch der Kader der Brandenburger auf sieben Spieler begrenzt wurde. Vor dem Spiel gab es für die Mannschaft von Trainer Schöttler daher insbesondere eine Devise: „Wir mussten sehr clever spielen und durften nicht in Foulprobleme geraten“, erklärte Aufbauspieler die besondere Situation der Baskets. Zu Spielbeginn kam es zwischen den ähnlich starken Teams wie erwartet zu einem abtasten, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Auf Brandenburger Seite war es im ersten Viertel besonders Flügelspieler P. Schöttler, der mit 10 Punkten das Spiel der Baskets offensiv gestaltete. Die Lausitzer konnten ihrerseits durch guten Team-Basketball immer wieder punkten und entschieden das erste Viertel mit 16:12 für sich.

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Baskets misslingt Playoffauftakt

Im ersten Playoffspiel der Oberliga Brandenburg mussten sich die Havelstadtbasketballer des SFB 94 e.V. ihrem Lokalrivalen aus Rathenow deutlich mit 64:87 geschlagen geben. Die Baskets, die kurzfristig auf ihren Stammspieler Jagla verzichten mussten, hatten sich vor dem Spiel viel vorgenommen: „Wir wollten uns verglichen zur regulären Spielzeit noch einmal steigern und die knappe Niederlage aus dem letzten Auswärtsspiel in Rathenow vergessen machen“, sagte Kapitän Dignas sichtlich enttäuscht nach dem Spiel. In der Anfangsphase war beiden Mannschaften die Nervosität vor der großen Kulisse in der Havellandhalle deutlich anzusehen. Nach ausgeglichenen ersten Minuten waren es aber nun die Rathenower, die sich zunehmend in das Spiel arbeiteten und Wurf um Wurf im Brandenburger Korb versenkten. Nach zwei erfolgreichen Dreiern Brätsch und Jagla in der Schlussphase des ersten Viertels setzte sich immer mehr von den Baskets ab, sodass es nach den ersten 10 Minuten 25:14 für die Red Eagles stand.

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Ersatzgeschwächte Baskets II chancenlos

Der Ausflug der Baskets II in die Landeshauptstadt am vergangenen Sonntag stand unter keinem gutem Stern, denn verletzungs- und krankheitsbedingt reisten lediglich 5 Akteure gemeinsam mit Coach Max Lass nach Potsdam. Aufgrund des personellen Engpasses stellten die Baskets II auf Zonenverteidigung um. Diese zeigte im ersten Viertel im Spiel gegen den SC Potsdam Wirkung und stellte diese anfangs vor Probleme. Im zweiten Viertel trafen die Potsdamer ihre Würfe und setzten sich so Punkt um Punkt von den Havelstädtern ab. Zum Ende des ersten Durchganges hieß es dann 18:33 aus Sicht der aufopferungsvoll kämpfenden Mannen um Coach Lass. Im zweiten Abschnitt schlug das Pendel nicht ins Gegenteil um. Die Baskets II kämpften bravourös, jedoch machte sich mit fortlaufender Spieldauer auch der Kräfteverschleiß bemerkbar, stand doch kein einziger Auswechselspieler zur Verfügung. Die Potsdamer nutzten dies geschickt aus und gewannen am Ende ungefährdet mit 76:41.

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