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Baskets lösen das Playoffticket

Mit einem deutlichen 80:59-Sieg haben die Oberligabasketballer der Havelstadt das Ticket für die Playoffs und damit um den Aufstieg in die Regionalliga vorzeitig gelöst. An diesem Samstag kam es zum Duell der Baskets, die derzeit den dritten Rang in der Oberliga Brandenburg belegen, und dem Ligaspitzenreiter aus Lauchhammer. Schon vor dem Anwurf der Partie waren die Vorzeichen für die Havelstädter nicht die Schlechtesten. Während die Brandenburger auf ihren kompletten Kader zurückgreifen konnten, wurde bei der Anreise der BG Lauchhammer deutlich, dass die Lausitzer ohne die Brüder John und Dustin Heising und damit ohne zwei ihrer wichtigsten Spieler antreten mussten. Im ersten Viertel tasteten sich beide Teams zunächst einmal ab und zeigten sich vor dem Korb ein ums andere Mal unsicher.

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Starke 1. Halbzeit reicht nicht zur Überraschung

Die Oberligamannschaft der Baskets aus Brandenburg musste sich nach einer sehr starken ersten Hälfte im Auswärtsspiel gegen die ProB-Reserve des RSV Stahnsdorf und Staffelfavoriten mit 69:102 geschlagen geben. Schon vor Beginn der Partie war für die Havelstädter klar, dass die heutige Aufgabe ein ganz besonders schwere werden würde. Die Stahnsdorfer, die im Saisonverlauf schon mehrfach Talente zugunsten anderer Teams abgestellt hatten, konnten an diesem Tag auf alle Leistungsträger zurückgreifen. Neben den zahlreichen Talenten aus der Nachwuchsbundesliga galt für die Brandenburger insbesondere die drittligaerfahrenen Spieler Levent Yer, Julius Stahl und Tim Decker aus dem Spiel zu nehmen. Die Marschroute von Trainer F. Schöttler war es die eigenen Stärken im Teambasketball und die körperlichen Vorteile auszunutzen, um die jungen Randberliner von Beginn an herauszufordern. Dieser Ansatz sollte durch die Baskets, die ohne ihren Kapitän Stiev Dignas, antreten mussten nahezu perfekt umgesetzt werden. Punkt für Punkt erarbeiteten sich die Brandenburger gegen die in diesem Abschnitt überfordert wirkenden Stahndorfer. Nach zwischenzeitlichem 24:12 zugunsten der Baskets ging es mit 28:21 in die erste Viertelpause. Besonders die Routiniers Altenkirch (10 Punkte) und Jagla (8 Punkte) waren im ersten Durchgang nicht zu stoppen. In der Pause beschwörte Trainer F. Schöttler die Mannschaft genau dort anzuknüpfen, wo sie im ersten Viertel aufgehört haben. Im zweiten Viertel gingen die Randberliner dann gewohnt druckvoll und mit schnellem Umschaltspiel in die Partie und schafften es dadurch die Baskets immer mehr zu Fehlern zu zwingen. Die Taktiken der Brandenburger griffen nun nicht mehr so sicher wie im ersten Abschnitt und den Stahnsdorfern gelang es ihrerseits ihre Dreierschützen gut freizuspielen, die ihre Versuche zeitweilig traumhaft sicher verwerten konnten. Mit einem 4-Punkte-Rückstand (43:47) ging es aus Sicht der Brandenburger in die Pause.

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Baskets II auswärts in Falkensee gefordert

Die 2.Mannschaft der Baskets Brandenburg muss kommenden Sonntag erneut auswärts zu einem Doppelspieltag antreten. Ihr erstes Spiel bestreiten die Havelstädter gegen den SV Falkensee. Hier gilt es, sich teurer zu verkaufen als noch im ersten Saisonspiel der neu formierten Baskets II, welches deutlich mit 35:101 verloren ging. Im zweiten Spiel des Tages geht es für die Mannen von Coach Max Lass gegen den USV Potsdam IV, der mit einer ausgeglichenen Bilanz einen Platz vor den Baskets II liegt. Dennoch, das hat die Saison bisher gezeigt, wird es sicherlich kein einfaches Spiel werden. „Wir wollen uns in unserer Premierensaison stetig verbessern und zahlen im Moment noch sehr viel Lehrgeld. Auch wenn dies sehr frustrierend sein kann, ist die Stimmung im Team weiterhin gut “, so Lass, der hofft, am Sonntag auf alle Spieler zurückgreifen zu können.

12:00 Uhr: SV Falkensee vs. Baskets II
14:00 Uhr: Baskets II vs. USV Potsdam IV
Spielort: Lise-Meitner-Gymnasium, Ruppiner Str. 19, 14612 Falkensee

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Baskets starten ins neue Jahr

Ohne ihren Kapitän Stiev Dignas tritt die Oberligamannschaft der Baskets an diesem Samstag zum ersten Spiel des Jahres beim Tabellenführer in Stahnsdorf an. Nach der bitteren Niederlage im Havelland-Derby in Rathenow gilt es für die Mannschaft um Trainer Schöttler beim Favoriten der diesjährigen Staffel darum nach der Winterpause wieder in den Spielrhythmus zu kommen. „Sollten die Stahnsdorfer vollzählig antreten, wird das ein ganz schweres Spiel für uns. Wir wollen dorthin reisen und uns als Mannschaft weiterentwickeln. Und dies unabhängig vom Ausgang des Spiels.“, sagte Trainer Schöttler. Die Gastgeber treten in der Oberliga Brandenburg mit ihrem Bundesliganachwuchs an, sind aber auch dafür bekannt mit einem Rumpfkader anzutreten, wenn Spieler für andere Teams abgestellt werden. Auf die Baskets wartet neben der Aufgabe in Stahnsdorf in der nächsten Woche mit Lauchhammer der nächste Gegner im Spiel um die Aufstiegsrunde. Es werden wichtige Wochen für die Havelstädter und auch Routinier Altenkirch befindet: „Spätestens im Heimspiel gegen Lauchhammer müssen wir da sein und die Playoffs perfekt machen.“

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Baskets U16 mit erfolgreicher Teamleistung

Bereits am letzten Wochenende vor Weihnachten reisten die BasKids unter Trainergespann Fleischmann/Novakovic zu ihren letzten Auswärtsspielen nach Potsdam. Neben dem Duell gegen die Hausherren des SC Potsdam stand auch das Rückspiel gegen die StarWings aus Glienicke an. Nach den bereits erlangten Hinspielsiegen gegen Potsdam und Glienicke gingen die Jugendlichen der Baskets mit breiter Brust in das Turnier. Insgesamt punkteten diesmal alle sieben mitgereisten Spieler.
Nach dem im ersten Spiel Potsdam Glienicke knapp mit 59:58 besiegt, durften dann auch die Havelstädter ihr Können gegen die StarWings auf das Parkett bringen. Mit einer gehörigen Portion Spaß und Spielwitz fanden die BasKids schnell ins Spiel. Besonders der erst 13-jährige Eric Scheibner wusste zu überzeugen. Mit seinen frechen Ballgewinnen in der Verteidigung sorgte er für Erstaunen beim Gegner und Schmunzeln auf den Gesichtern seiner Trainer. Die gute Spiellaune zog sich durch das gesamte Spiel. Die Trainer erfreuten sich dabei an einem fairen und experimentierfreudigen Team. "Es ist einfach schön, zu sehen, wie sie sich inzwischen sportlich und auch menschlich entwickeln konnten", so Trainerin Regina Fleischmann.

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